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Der Anfang.
Viele Familienmitglieder wollten gerne ein
Familientreffen haben. Ich setzte mich mit den Zeitungen in
Schleswig-Holstein und Mecklenburg in Verbindung und auch der Rundfunk -
NDR-Nord (Welle Nord) - war sehr behilflich die Nachricht über ein
Familientreffen zu verbreiten.
Am Samstag den 3. Mai 1997 war es dann so weit. Wir hatten unser erstes
Familientreffen nach fast 30 Jahren. Das Treffen fand im Hotel "Seeblick"
in Mühbrook bei Bordesholm statt. Es waren 202 Familienmitglieder aus der
ganzen Bundesrepublik gekommen und wurde ein großer Erfolg.

Die Familienmitglieder konnten sich an Hand von den
Urkunden, Chroniken etc. über den Stand der Familienforschung informieren.
Auch hatte ich mehrere Familientafeln mitgebracht, u.a. auch meine
Stammtafeln von "Surendorf" (5,70 m) und "Stolpe-Wankendorf" (10,50 m).
Am 9. Mai 1998 fand dann das zweite Familientreffen in
Garwitz bei Schwerin statt. Dieses Treffen war ein regionales
Familientreffen und wurde von Lisa Mißfeldt aus Plate organisiert. Es
waren 106 Familienmitglieder gekommen - darunter auch 7 aus Dänemark.

Das dritte Familientreffen war auch ein regionales
Treffen und wurde am 15. Mai 1999 in Kiel von (möchte nicht genannt
werden)
organisiert. 31 Familienmitglieder waren zu diesem Treffen erschienen.

Unser viertes - 450jähriges Jubiläumstreffen - wurde
wieder von mir organisiert und fand am 13. Mai 2000 in Bordesholm statt.
Die Vorbereitungen waren sehr schwierig. Es wurden alle
Familienmitglieder, von denen ich Adressen hatte, angeschrieben. Insgesamt
waren es 986 Einladungen, davon gingen alleine ca. 152 ins Ausland (USA
und Kanada).

Die Resonanz war gewaltig. Es sind insgesamt 236
Personen gekommen - darunter waren u.a. 6 Familienmitglieder aus Kanada, 4
aus Amerika, 2 aus Frankreich, 6 aus Dänemark und aus Deutschland kamen
218 Familienmitglieder. Es war das größte Familientreffen in
Schleswig-Holstein.
Der Tag verlief sehr gut und abends wurde das Familientreffen mit
einen Tanzabend beendet. 86 Familienmitglieder nahmen daran teil.
Das Fernsehen - NDR 3 "Schleswig-Holstein Magazin" und der Rundfunk NDR 1
"Musikbox" - waren auch anwesend und haben Aufzeichnungen gemacht.
Ebenfalls waren zwei Zeitungsreporter dort.

Den amerikanischen Familienmitgliedern gefiel dieses
Treffen so gut, daß sie im darauffolgendem Jahr ein Treffen machen
wollten.
Vom 3. bis 5. August 2001 hatten sie dann ein Familientreffen in
Mineapolis/Minnesota. Die Organisatorin war Gloria Misfeldt.
Gloria hatte Inge und mich zum Treffen eingeladen und wir sind dann auch
über "den großen See" gegangen. Es waren 65 Familienmitglieder aus fast
allen US-Staaten und Kanada gekommen.

Am 20. April 2002 hatten wir dann in Banzkow bei Plate im
Mecklenburgischen ein kleines Familientreffen - organisiert von Lisa aus
Plate. Es waren 57 Familienmitglieder gekommen.
Am 11. Mai 2005 hatten wir wieder ein Familientreffen in
Mecklenburg-Vorpommern.
Lisa Mißfeldt hatte zum Treffen in Plate eingeladen und es wurde ein
schönes Treffen. Um die 60 Familienmitglieder waren gekommen.
Nach der Begrüßung von Lisa kam Bernd Jansen zum Wort. Er
erzählte uns etwas über die Gebräuche bei einem Todesfall. Danach erzählte
Horst Missfeldt, der Familienforscher, was so in den letzten Jahren
geschehen war. Er erklärte an Hand von ein Bildwerfer, wie viel Mühe es -
trotz Computer - es ist eine Person zu suchen, wenn man nur den Namen oder
das Geburts- bzw. Sterbedatum hat.
Ebenfalls zeigte er an, daß er mittlerweile 10.100 Personen mit Daten
im Computer gespeichert hat.

Danach wurde das obligatorische Familienfoto gemacht und zu Mittag
gegessen.
Nach dem Essen hatte Lisa dann eine "Rundfahrt" im Störtal mit Pferd und
Wagen organisiert.
Als wir zurück kamen, gab es Kaffee und Kuchen und danach wurde noch etwas
geklönt. Gegen 17:00 Uhr wurde das Treffen dann aufgehoben und jeder ging
seine Wege.
Heute am 19. Mai 2007 war dann das
letzte große Familientreffen. 99 Familienmitglieder waren gekommen - 7 aus
Kanada, 13 aus Dänemark, 2 aus Australien und 76 aus Deutschland.
Es war ein sehr schönes und harmonisches Treffen. Etwa 38
Familienmitglieder waren schon am Freitag gekommen und somit hatten wir
ein sehr gemütlichen Abend.
Um 9:30 Uhr fing das Treffen dann an. Horst Missfeldt hielt eine
Begrüßungsrede wo dann auch das älteste Familienmitglied - Jim Misfeldt
aus Saskatoon Sask/Kanada (82 Jahre) - eine große Schachtel Lübecker
Marzipan bekam.
Ebenfalls bekamen alle Ausländer, als Dankeschön für ihr kommen, eine
Flasche Wein.
Jimeen Thurston (Tochter von Jim) aus Calgary/Kanada hatte 2 große
Patschwork Teppiche gemacht. Auf die mußte jeder seinen Namen schreiben.
Als danke schön bekamen sie dann eine Anstecknadel - das Familienwappen in
Bronze.
Ein Teppich wurde dann verlost. Es wurde die Nummer 6 gezogen. Diese
Nummer hatte Christian Misfeldt Marsner. Er bekam den Wandteppich.
Auch Horst bekam für seine langjährige
Arbeit ein Geschenk von den "harten Kern" (Werner und Lisa Mißfeldt, Hans
und Elke Mißfeldt, Heinz und Inge Mißfeldt, Ina und Kai Mißfeld, Edda
Sievers, Gisela Broese, Regina und Bernd Jansen). Es war eine Malerei (80
x 110 cm) die Heinz Mißfeldt gemalt hatte.

Vor dem Mittagessen wurde das obligatorische Gruppenfoto gemacht.
Nach dem Mittagessen hatte dann Hans Mißfeldt aus Rellingen das Wort. Er
sprach über die Arbeiten vom Bildhauer Heinrich Mißfeldt.
Gegen 17:00 Uhr wurde das Treffen dann
von Lisa Mißfeldt aufgelöst.
Heute - am 16.05.2009 - hat Lisa und Werner Mißfeldt ein Familientreffen in Ludwigslust organisiert. Das Treffen fand
statt im
Hotel Landhaus Knötel.
Die ersten Familienmitglieder kamen schon am Freitag den 15.05. im Hotel
an. Nachmittags trafen wir uns im Schweizerhaus, das im Schlosspark liegt.
Abends saßen wir dann zusammen und klönten eine Runde.
Nächsten Morgen um ca. 9:45 Uhr begann
dann das Treffen.
Lisa begrüßte alle und erzählte etwas von Ludwigslust und vom Schloß.
Danach erzählte sie von der Auswanderung aus Mecklenburg über Hamburg
und Bremerhafen nach Amerika.
Danach hatte dann Bernd Jansen das Wort. Er erzählte von August Fengler
und Catharina (Trina) Mihsfeldt, die nach Santa Cruz in Brasilien
ausgewandert waren. Die Schwester Wilhelmine (Mina) Mihsfeldt und ihr Mann
Johann Thiessen wanderten aus nach Milwaukee/USA.
Nach Bernd war Horst Missfeldt dann dran. Als Erstes erzählte Horst, was
in der Zeit seit dem letzten Großen Familientreffen passiert war.
Die wichtigsten Sachen:
Die neue Chronik vom Juli 2008 ist rausgekommen. Eine neue CD ist in
Arbeit. Dort soll die Chronik im Format DIN-A-4 erscheinen. Ebenfalls sind
auf der CD alle Familienzweige drauf. Auch ein Namensregister ist drauf.
Meine Link-Seite habe ich erweitert. Alle meine Unterlagen sind ins
Landesarchiv Schleswig gegangen. Dort kann sie jeder ansehen. Auch ein
Namensverzeichnis liegt dort - dort sind 10.659 Personen erfaßt auf etwa
650 Seiten.
Wer Kopien haben möchte, melde sich bei mir, da ich alles auf dem PC
habe.
Auch habe ich ein Gästebuch im Internet veröffentlicht, wo jeder seine
Meinung eintragen kann.
Zu guter Letzt: Zur Zeit habe ich 10.724 Personen auf den Computer
gespeichert.
Danach erzählte Horst Missfeldt von der
Auswanderung von Schleswig Holstein über Dänemark und Hamburg nach USA
und Kanada. Insbesondere war hier die Familie Doris und Ib Hansen
Misfeldt, die in Minnesota/USA eine Farm bauten.
Danach gingen alle raus vor dem Hotel
und das obligatorische Familienfoto wurde gemacht.

Nach dem Fototermin ging es zu Fuß zum
Schloß Ludwigslust, wo ein Führer und Führerin auf uns wartete.
Danach ging es zurück zum Hotel, wo Kaffee und Kuchen auf uns aufgetischt
waren. Nach dem Kaffe wurde dann das Treffen von Lisa Mißfeldt aufgelöst
und jeder - bis auf ein paar wenige - fuhren dann nach Hause.
Eine Zusammenfassung über die
verschiedenen Familientreffen kann bei Horst
Missfeldt bestellt werden.
Auskunft erteilt: Horst Missfeldt, Telefon 04504 -
1580
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